02.04.2021 – Thomas Gundermann
Zumindest der Trend setzt sich fort. Was für Unternehmen schon länger ein Thema ist, trifft jetzt auch immer mehr Privatpersonen. So berichtete das Handelsblatt (Bankenkorrespondentin Elisabeth Atzler), dass seit Jahresbeginn rund 100 neue Banken Negativzinsen und Verwahrentgelte eingeführt haben, für hohe Einlagen sogar bis zu 1% p.a.

Auf der anderen Seite steigen die Aktienkurse zu neuen Höchstständen und bei den Anleihen drücken anziehende Inflation und Zinsen die Kurse. Wo soll man also sein Geld sinnvoll investieren? Eine einfache Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass auch in diesen Zeiten eine breit gestreute und langfristige Anlagestrategie, mit einer an die jeweilige Risikobereitschaft angepassten Aktienquote, die beste Wahl ist.